∞ Sola Scriptura … allein die Schrift

∞ Solus Christus … allein Christus

∞ Sola Gratia … allein die Gnade

∞ Soli Deo Gloria … Gott allein gehört die Ehre

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Montag, 23. April 2018

Fakt oder Propaganda

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Palästinenser und die perfide Propaganda


boasinfo / April 2, 2018


+++ Pallywood Propaganda enttarnt +++

Die Hamas-Diktatur in Gaza versucht mit aller Macht in die westlichen Schlagzeilen und damit an westliche Hilfsgeldern zu kommen.

Das erste Bild ist aus der Palästinenser-Propaganda Maschinerie und soll Jugendliche zeigen, die voller Angst vor israelischen Soldaten fliehen.


Das zweite Bild zeigt die ganze Situation. Eine Frau steht gemütlich und entspannt am Rande eines Feldes andere sitzen in einer Gruppe völlig entspannt zusammen und beobachten wie das Foto für die Propaganda entsteht.

Bitte helft mit aufzuklären. Wenn Ihr es nicht teilt, werden viele nie davon erfahren. Die Medien berichten sowas nicht. Es ist an uns den Job der Medien in Falle Israels zu übernehmen.

Das Original der Propaganda sehen Sie hier:



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Ich mache mir die Welt......


Freitag, 20. April 2018

Chlor aus Deutschland

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Quelle
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Gas - Syrien - Mh.


Quelle
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Das wahre Gesicht der merkel-deutschen Einheitspartei

.....Janis 
Janis Kommentar:Wer es bis jetzt nicht begriffen hat oder gar leugnet, ist entweder minderbemittelt - systemimmanent oder ein Systemling!

AfD - Antrag


Berlin (idea) – Ein AfD-Antrag zur Sanktionierung von Christenverfolgung ist im Deutschen Bundestag bei den anderen fünf Bundestagsfraktionen auf starken Widerspruch gestoßen. Die Debatte fand am 19. April statt. Die AfD fordert Maßnahmen für Länder, in denen Christen diskriminiert und verfolgt werden. Es sollten etwa Finanztransaktionen und Visa eingeschränkt sowie Handelsprivilegien abgeschafft werden. Ferner spricht sich die Partei dafür aus, politische Eliten durch Einreiseverbote oder Konteneinfrierungen zu sanktionieren. Zudem sollte ein kulturelles Austauschprogramm für Christen angestoßen und ein Flüchtlingskontingent für verfolgte Christen eingeführt werden. Darüber hinaus sollte ihnen ein Studium in Deutschland ermöglicht werden. Die AfD plädiert auch für die Einführung von Programmen, die sich gezielt gegen Christenfeindlichkeit und Antisemitismus bei Asylbewerbern richten. In der Begründung erklärte der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun (Waiblingen bei Stuttgart), die Lage von Christen sei noch nie so katastrophal gewesen wie heute. Christen seien die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft weltweit.





CDU: Christen nicht bevorzugen

Nach Worten des CDU-Abgeordneten Frank Heinrich (Chemnitz) gibt es viele notleidende Christen, denen Deutschland helfen müsse. Allerdings seien auch Muslime von Diskriminierung betroffen. Man müsse sich um Religionsfreiheit für alle Religionen bemühen. Zwar fühlten sich Christen ihren Glaubensgeschwistern besonders verbunden, anders als der AfD gehe es der Union jedoch nicht darum, Christen zu bevorzugen. Andernfalls würden Vorbehalte gegen Christen nur weiter geschürt. Man helfe verfolgten Christen am meisten, wenn man andere Glaubensgruppen bei der Hilfe miteinschließe. Wer sich in Ländern ohne Religionsfreiheit nur für Christen einsetze, werde keinen Frieden bekommen, sondern nur Hass säen.


SPD: Keine Spaltung in gute und böse Religionen betreiben

Die SPD-Abgeordnete Gabriela Heinrich (Nürnberg) warf der AfD vor, es gehe ihr nicht um Menschenrechtspolitik, sondern um die Bevorzugung der christlichen Religion. Ein christliches Weltbild bedeute, auch in den Ländern zu helfen, in denen es für Christen nicht leicht sei, etwa in Afghanistan oder im Sudan. Wer sich aber nur für Christen einsetze, treibe die Spaltung in gute und böse Religionen voran. Dies schüre Konflikte, anstatt zu versöhnen. Staaten zu bestrafen, indem man die Entwicklungshilfe streicht, greife zu kurz. Wer Entwicklungshilfe vom Recht einer Minderheit auf Religionsausübung abhängig mache, schade dieser Minderheit.


FDP: Es geht der AfD um die Ausgrenzung von Muslimen

Die FDP-Abgeordnete Gyde Jensen (Neudorf bei Kiel) bezeichnete den AfD-Antrag als „ein Feigenblatt zur Ausgrenzung von Religionsgemeinschaften“. Der Antrag stelle Christenverfolgung einseitig als ein Problem islamischer Staaten dar und werde der komplexen Realität nicht gerecht. Er lege „die Axt an die Gleichwertigkeit aller Glaubensgemeinschaften“. Die AfD-Forderungen seien „nichts weiter als Abschottungsromantik“. Es gehe der AfD nicht um Christenverfolgung, sondern um die Ausgrenzung von Muslimen.


Bündnis 90/Die Grünen: Nicht in einen „Krieg der Religionen“ hetzen lassen

Der Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Kai Gehring (Essen), rief dazu auf, sowohl den Hass auf Juden und Muslime als auch auf Christen zu bekämpfen. Anschläge auf Kirchen, Synagogen, Moscheen oder Tempel seien gleichermaßen „widerlich“ und müssten bestraft werden. Man dürfe sich nicht in einen „Krieg der Religionen hinein hetzen lassen“. Man müsse auf Dialog und die Stärke des Rechts anstatt auf Hass und Populismus setzen. Die AfD spiele Religionen gegeneinander aus. In der deutschen Menschenrechtspolitik dürfe es keine „Verfolgten erster und zweiter Klasse“ geben.



Die Abgeordnete der Partei „Die Linke“, Zaklin Nastic (Hamburg), warf der AfD-Fraktion vor, „mit einem demagogischen Antrag künstliche Angst zu schüren“. Die AfD stelle sich nicht echten Sorgen wie dem sozialen Abstieg, miesen Renten oder der Kinderarmut. Stattdessen lenke sie die Wut der Menschen auf Konzerne und Großbanken sowie auf alles Fremde und Andersgläubige. Die AfD spiele sich als Verteidiger des christlichen Abendlandes auf. Es seien jedoch nicht Christen, die am meisten unter Verfolgung litten, sondern Juden, Hindus und Muslime. Christen ständen erst an sechster Stelle. Der Antrag der AfD wurde vom Bundestag zur weiteren Beratung an den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe überwiesen.



Open doors 

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CDU ... christlich ... sozial ... ???

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BERLIN. Der Gemeinsame Bundesausschuss GBA hat am Donnerstagnachmittag einen Beschluss gefasst, der die Notfallversorgung in Deutschland tief greifend verändern könnte. 628 Kliniken sollen keine Zuschläge mehr für die Notfallversorgung erhalten. Den Häusern wird allerdings eine Übergangsfrist gewährt, in der sie ihre Strukturen anpassen können.
Auch bei der ambulanten Notfallversorgung geraten die Krankenhäuser unter Druck.
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Das Konzept werde der Realität nicht gerecht, hieß es dazu aus der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Es seien schließlich die Menschen, die die Krankenhäuser als Versorger wählten. Die Kliniken seien verpflichtet, die Menschen zu behandeln, die sich an sie wendeten.



Ärztezeitung
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Assad, ein Mann der sein Volk hasst?




Tollhaus Deutschland

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Oder wie man den Hooton-Plan umsetzt


Von CANTALOOP | Und zwar dahingehend, dass diese sowohl den quantitativen Umfang der einwandernden Kohorten, als auch deren Aufenthaltsdauer – und nicht zuletzt die Art ihrer Unterbringung festlegen. De facto ist seit 2015 die zuvor illegale Einreise ins bunte deutsche Land keine Straftat mehr – ganz im Gegenteil. Die angestammte Bevölkerung darf dies, sinnbildlich gesehen, als eine Art von „umgekehrtem Kolonialismus“ vollumfänglich finanzieren, erhält jedoch im Gegenzug keinerlei Recht, auch nur die leiseste Kritik an diesem Vorhaben zu äußern.
Ein absolut singulärer Vorgang in der Geschichte; die vereinigte deutsche Linke unter CDU-Führung im engen Schulterschluss mit dem politischen Islam hat es schlussendlich fast geschafft, das beste, sicherste und lebenswerteste Deutschland, das es je gab, in ein Tollhaus zu verwandeln.

weiterlesen PI-News
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Evangelische Nachrichten

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70 Jahre Israel !



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Dossier zur Erklärung 2018

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Dossier: “Erklärung 2018”

Die Erklärung 2018 hat eine beeindruckende mediale Debatte in Deutschland ausgelöst. 
Auch auf Achgut.com sind zahlreiche Beiträge zum Thema erscheinen. Eine Sammlung:
Gunter Weißgerber: Vom Gebrauch der Ohrfeige
Gunter Weißgerber: Warum versagt der Staat?
Henryk M. Broder: Erklärung 2018 - Die Dritte
Manfred Haferburg: Die Besten laufen davon
Peter Grimm: Jan und die Renegaten

Ein Überblick über die wichtigsten Wortmeldungen zur „Erklärung 2018“ in anderen Medien erscheint morgen an gleicher Stelle.
Foto: Bildarchiv Pieterman



Achse des Guten
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Donnerstag, 19. April 2018

Syrien, der illegale Krieg


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