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Samstag, 15. Juli 2017

Gekommen, um zu bleiben!

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BIRGIT KELLE


Hört auf, uns Mütter „befreien“ zu wollen!


Eine glückliche Mutter gilt heute als Provokation. Dabei ist sie selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Wenn sie von irgendetwas befreit werden muss, dann von ungefragten Ratschlägen.

Mutterglück – allein das Wort dreht den Fossilfeministinnen schlicht den Magen um. Haben sie nicht jahrelang gekämpft, um uns von diesem „Mythos“ zu befreien? Oder sollten wir nicht gleich sagen: von unserer weiblichen Natur? Mein Gott, Mädchen, jetzt begreif doch, dass du in Fesseln liegst und dich endlich von deinem biologischen Erbe lösen musst.

Zuerst hat man uns von unseren Männern befreit, jetzt müssen nur noch die Kinder weg, dann kann es endlich losgehen mit der grenzenlosen Emanzipation, der absoluten Freiheit. Ohne Verpflichtung, ohne Bindung, ohne Familie – also ohne Leben. Was für eine Verheißung.

Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen. Bloß nicht in Abhängigkeit geraten, Mädchen! Bloß nicht auf dein Bauchgefühl hören! Lass dir nicht einreden, dass du einen Kinderwunsch hast. Dass du leben, lieben und für andere sorgen willst.

Mutterschaft ist zum Politikum geworden. Die Selbstverständlichkeit bisheriger Generationen ist abhandengekommen. „Mein Bauch gehört mir“ war der Slogan der Abtreibungsbewegung. Lächerlich. Unser Bauch ist heiß begehrt als potenzielle Brutstätte. Und wird inzwischen sogar auf ganz neue Art ausgebeutet.

Heute kann man weltweit sein Kind nicht nur verhindern, sondern auch im Mutterleib töten und sogar auf dem internationalen Markt verkaufen. „Leihmutterschaft“ nennt sich das Geschäftsmodell, nur dass nicht die Mutter ausgeliehen, sondern stattdessen eine Gebärmutter gemietet und das Kind verkauft wird. To rent a womb nennen es die pragmatischen Amerikaner. Schöne neue Mütter-Welt.

Nirgendwo protestieren Feministinnen gegen diese menschenverachtende Praxis, die man ehrlicherweise als das bezeichnen muss, was sie ist: moderner Menschenhandel.


Sollen wir Mütter werden, und wenn ja: wann und von wem oder von wie vielen? Und wären wir überhaupt eine gute Mutter? Ruinieren wir damit nicht von der Figur übers Sexleben bis zur Karriere unsere Existenz? Immer mehr Fragen, immer weniger Antworten in einer getriebenen Welt, die für die Zeitlosigkeit der Mutterschaft keinen Platz mehr findet. Geblieben ist die Sehnsucht nach Weiblichkeit. Bei den Männern sowieso.


Auch die genderbewegten Jungfeministinnen bringen uns derweil keine Lösungen. In der Regel kinder- und ahnungslos, sind sie schwer damit beschäftigt, neue, possierliche Geschlechterdefinitionen zu finden und höchst gendergerecht ihren letzten Rest an Weiblichkeit optisch und mental selbst zu entsorgen.


Lächerliches Neusprech

Gut, man muss das verstehen. Es ist natürlich auch wichtig, dass sich die „Queer-People“ aus dem vegan-lesbischen Arbeitskreis mit Hang zu bisexuellen „Cis-Frauen“ gesellschaftlich „empowern“ und mithilfe gendergerechter Sprach*Sternchen, Unisextoiletten und Ampelweibchen an ihrer visibility arbeiten.

Schon das Neusprech dieser vermeintlich modernen, selbst ernannt „intersektional-feministischen“ Bewegung ist so lächerlich dämlich, dass man immer aufwachen will – in der Hoffnung, aus Versehen vor dem Fernseher beim ARD-Satiregipfel eingeschlafen zu sein. Es gibt bloß kein Erwachen, stattdessen immer neue Gender-Lehrstühle.

Da wollen sie neu sein und rennen doch immer noch Erbsen zählend den Männern hinterher, vergleichen eifersüchtig Macht und Posten. Kultivieren einen maskulinen Feminismus und merken es nicht einmal. Es hat schon eine ganz eigene Ironie, dass man mir männliche Karrieren anbietet, damit ich mich als Frau darin verwirklichen kann. Aber was bitte soll daran weiblich sein, dass wir nun das Leben von Männern führen dürfen?

„Ihr macht Stuhlkreise, wir tragen die Zukunft!“, will man ihnen zurufen. Entgegen allen Totgesängen und jedem medial gehypten Mainstream sind wir nämlich immer noch da: beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir bekommen nicht Kinder, weil wir sollen, sondern weil wir es wollen.


Kinderlose Emanzipationsbewegte

Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht totzuquatschen und dekonstruierbar im Morgenkreis universitärer AStA-Selbsthilfegruppen. Wir sind. Wir waren schon immer. Und wir werden auch dann noch sein, wenn die letzte kinderlose Emanzipationsbewegte sich ihr selbst definiertes Gender-Geschlecht auf den Grabstein hat gravieren lassen.

Ich habe noch nie eine Mutter kennengelernt, die nicht schon zigmal in ihrem Leben mit der Frage konfrontiert wurde, warum sie nicht arbeite oder ob sie denn auch was Richtiges mache. Oder warum sie überhaupt studiert habe, wo sie doch nur Kinder hüte?

Zumindest die letzte Frage ist einfach zu beantworten: Damit wir klug genug sind, auf solche Beleidigungen nicht mit Handgreiflichkeiten zu antworten, sondern bestenfalls mit Ignoranz. Die meisten haben längst aufgegeben, ihren Standpunkt in Diskussionen überhaupt noch zu benennen. Sie schweigen. Aber sie sind wütend.

„Nur Mutter“, „nur Hausfrau“ – wie viele Frauen geben selbst schon diese Antwort auf die Frage, was sie denn tun. „Nur“. Richtig, die Gehirnwäsche jahrzehntelanger „Befreiung“ der Frau ist nicht spurlos an uns vorübergegangen.
Mechanismen des Marktes

Und es sind ausgerechnet Frauen ganz vorne mit dabei, wenn es heißt, die eigenen Geschlechtsgenossinnen zu degradieren, die sich partout nicht aus der „Gefangenschaft“ als Hausfrau und Mutter befreien lassen wollen. Alle Argumentationen habe ich schon gehört in den Diskussionen der vergangenen Jahre.

Dass Mütter nicht arbeiten würden, ist ja noch der mildeste Vorwurf in einer langen Reihe von Beleidigungen zwischen „Heimchen am Herd“, „Glucken“ und „Milchkühen“.

Die Soziologin, die die Bundesregierung berät, die mir erklärte, ich müsse erst aus dem „System“ befreit werden, erst dann könnte ich klar denken. Oder jene mit Doktortitel, die mich mit einer Prostituierten verglich. Einmal Nutte, immer Nutte. Ich stehe als verheiratete Mutter bloß nicht an der Straße, sondern am Herd.

Doch was soll man als Mutter noch sagen, wenn selbst die Bundeskanzlerin bereits den Begriff der „vergeudeten Potenziale“ in den Mund nimmt, wenn es darum geht, über Mütter zu reden, die böswilligerweise dem Arbeitsmarkt fernbleiben und damit aus Sicht von Feminismus, Wirtschaft und Politik etwas tun, das nahezu ungehörig erscheint: Sie verweigern sich den Mechanismen des Marktes.


Mit Hungerrente abgespeist

So marschieren sie in unheiliger Allianz gemeinsam: der Turbokapitalismus und die feministische Mädchenmannschaft mit freundlicher Unterstützung der Familienministerin ihres Vertrauens. Es ist ja auch nicht hinzunehmen, dass wir Mütter uns dem Steuerzahlen verweigern, wo doch jeder weiß, wie teuer diese ganze Familienpolitik mit ihren Kitaplätzen und Ganztagsschulen ist.

Aus der Sicht des Finanzministers leisten wir Mütter doch familiäre Schwarzarbeit. Wir ziehen unsere Kinder groß, ohne diese Arbeit zu versteuern. Dieser Skandal muss offensichtlich dringend behoben werden, indem wir familiäre Arbeit endlich in sozialversicherungspflichtige Dienstleistungsverhältnisse umwandeln, damit wir alle was davon haben. Böse Muttis, die sich dem verweigern. Und natürlich nur richtig, dass die renitenten, selbst erziehenden Fremdbetreuungsverweigerinnen dafür mit einer Hungerrente abgespeist werden.

Auch hier versagt der versammelte Feminismus komplett. Auch bei der Konzeption der Rente merken all diese frauenbewegten Damen nicht, dass sie wieder nur einer männlichen Definition von Arbeit aufsitzen. Schlimmer noch, diese weitertreiben und damit all die Geschlechtsgenossinnen im Regen stehen lassen, die mit Ehrenamt und abseits des Arbeitsmarktes täglich und oft zum Wohl der Gemeinschaft arbeiten.


Von weiblich zu geschlechtslos

Nach der gängigen Arbeitsdefinition hat eine Mutter Teresa ihr ganzes Leben lang nichts geleistet. Keine Mutter hat etwas geleistet. Und damit ist unser staatliches Rentensystem möglicherweise das letzte Relikt eines patriarchalen Gesellschaftssystems, weil es konsequent die häusliche Sphäre als Nichtstun definiert.

Keine Frage, der schlimmste Feind der Frau ist einfach eine andere Frau. Kinderlose gegen Mütter. Berufstätige gegen Nicht-Berufstätige. Verheiratete gegen Alleinerziehende. Heimchen am Herd gegen Rabenmütter. Wäre ich Mann, ich würde mich entspannt zurücklehnen und nach dem Popcorn greifen.


Sehen wir doch den Tatsachen ins Auge: Man wollte uns nie befreien, man wollte uns einfach nur in ein neues Leben führen. Von verheiratet zu unabhängig – sagen wir besser: allein. Von Familie zu berufstätig – sagen wir besser: beziehungslos. Von Mutter zu kinderlos – sagen wir besser: spurenlos. Von weiblich zu geschlechtslos – sagen wir besser: seelenlos.


Nun zucke ich inzwischen regelmäßig zusammen, wenn die Politik, die Wirtschaft oder Berufsfeministinnen mir wieder mal etwas Gutes tun wollen. Jede Befreiung der Frau hatte bislang einen Haken. Es wird Zeit, dass wir als Mütter unsere Feinde kennen und benennen. Keine Befreiung kam bislang ohne Hintergedanken daher.


Wir sind alles große Mädchen

Wenn wir als Mütter befreit werden müssen, dann definitiv nicht von unseren Männern, unseren Kindern oder unseren Familienpflichten, sondern allerhöchstens von ungefragten Ratschlägen ahnungsloser Geschlechtsgenossinnen, die nicht wissen, wovon sie reden, wenn sie das Wort „Mutterschaft“ mit der Kneifzange anfassen. Wenn wir befreit werden müssen, dann ganz sicher nicht durch, sondern von einer Politik, die vorgibt, uns helfen zu wollen, damit aber meint, dass wir gefälligst zu wollen haben, was man für uns vorgesehen hat.

Ihr wollt uns also befreien? Sehr gerne. Der beste Weg dazu wäre, mal die Luft anzuhalten und zuzuhören. Wir sind alles große Mädchen, und was gut für uns ist, mit Verlaub, das entscheiden wir ganz alleine.

Wir sind Mütter. Wir tragen Verantwortung. Wir sind gekommen, um zu bleiben. Wir hüten das Leben, wir hüten die Zeit. Wir hüten die Brut. Wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.







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Samstag, 24. Juni 2017

Bargeldverbot ab 2018

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Das Bargeldverbot geht 2018 in eine neue Runde! Dann gibt es kein Entrinnen mehr. Berlin nimmt unsere Freiheit und unser Geld. TEILEN Sie dieses Video! Das lassen wir NICHT mit uns machen!
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Fragwürdige Gutachter

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Mehr zur Steuerfahnderaffäre im SPIEGEL


Psychiater-GutachtenSchadensersatz für kaltgestellte Steuerfahnder

Vier hessische Steuerfahnder wiesen beharrlich auf Missstände hin - die Landesverwaltung ließ sie daraufhin von einem Psychiater für dienstunfähig erklären. Jetzt hat ein Frankfurter Gericht den Gutachter zu Schadensersatz verurteilt.


Eine "paranoid querulatorische Entwicklung" wollte der Frankfurter Psychiater Thomas H. bei dem Steuerfahnder Rudi Schmenger festgestellt haben. Schmenger, heute 53, leide unter "Realitätsverlust". Zudem sei seine angebliche psychische Erkrankung "chronisch und verfestigt", weshalb auch "keine Nachuntersuchung" mehr nötig sei. So schrieb H. es im Sommer 2006 in einem Gutachten, das die hessische Landesverwaltung bei ihm angefordert hatte. Schmenger und drei seiner Kollegen, die H. ebenfalls begutachtet hatte, wurden daraufhin offiziell für dienstunfähig erklärt und zwangspensioniert.

Dabei hatten Schmenger und seine Kollegen lediglich getan, was sie für ihre Pflicht hielten. Sie hatten ihre Vorgesetzten immer wieder darauf hingewiesen, dass die hessische Steuerverwaltung ihrer Ansicht nach dabei war, einen Riesenfehler zu begehen und vermögende Steuersünder ungeschoren davonkommen zu lassen. Anlass war eine interne Anordnung der Behörde, nach der die Frankfurter Steuerfahnder einen Teil der Ermittlungen zu versteckten Konten, auf die sie bei Razzien in Banken gestoßen waren, nicht mehr bearbeiten sollten. Angeblich, weil die Steuerfahndung damals überlastet gewesen sei und sich lieber anderen Aufgaben widmen solle.

Für dienstunfähig auf Lebenszeit erklärt

Schmenger und viele seiner Kollegen fühlten sich nicht nur um die Früchte ihrer Arbeit gebracht, sondern befürchteten auch erhebliche Steuerausfälle für den Staat. Als ihre Vorgesetzten auf ihre Beschwerden nicht reagierten, wandten sich die Fahnder schriftlich an den hessischen Finanzminister und an den damaligen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU).

Doch statt der erhofften politischen Reaktion ereilte vier von ihnen kurz darauf die Aufforderung der Landesverwaltung, sich vom Psychiater H. auf ihren Geisteszustand hin untersuchen zu lassen. H. hatte für das Land schon zahlreiche Gutachten über hessische Landesbedienstete verfasst. Er erklärte alle vier Fahnder für praktisch unheilbar krank und für dienstunfähig auf Lebenszeit. Schmenger war damals gerade 45, seine Kollegen zum Teil gerade erst Anfang 30. Es folgte ein langer Rechtsstreit, in dem H.s Gutachten sich schnell als unhaltbar herausstellten.

Schmenger, der zum Steuerberater umgeschult hatte, ließ sich unter anderem von Experten der Frankfurter Universitätsklinik untersuchen, später vom renommierten Münchner Psychiater Norbert Nedopil, der auch im Fall des Gustl Mollath frühere Gutachten von Psychiatern revidierte. In allen Fällen stellte sich heraus: Schmenger und seine Kollegen waren psychisch kerngesund, sie litten lediglich unter dem Mobbing ihrer Vorgesetzten, denen sie lästig geworden waren.

Ex-Fahnder sollen 200.000 Euro 
Schadensersatz erhalten

Im November 2009 verurteilte das Berufsgericht für Heilberufe in Gießen, das von der Landesärztekammer Hessen eingeschaltet worden war, den Gutachter H. zu 12.000 Euro Strafe, weil die Gutachten nicht den nötigen fachlichen Anforderungen entsprachen und H. zudem "vorsätzlich" gegen ärztliche Sorgfaltspflichten verstoßen habe. Daraufhin rechneten Schmenger und seine Kollegen aus, was ihnen durch die vorzeitige Pensionierung an Geld entgangen war und verklagten H. auf Schadensersatz.

In drei Fällen gab ihnen die 24. Zivilkammer des Frankfurter Landgerichts jetzt recht, wie ein Sprecher des Landgerichts bestätigte. Insgesamt rund 200.000 Euro soll H. den drei Ex-Fahndern zahlen, so das Urteil vom vergangenen Freitag.

Im vierten Fall, der etwas anders gelagert ist, konnte sich der betroffene Fahnder in der ersten Instanz nicht durchsetzen, allerdings ist das Verfahren derzeit in der Berufung. Im Gespräch mit dem SPIEGEL kündigte H. an, das Urteil anfechten zu wollen. Sollte die nächsthöhere Instanz den Psychiater von den Schadensersatzzahlungen freisprechen, könnten Schmenger und Kollegen nach Noltes Darstellung gegen die ihrer Ansicht nach eigentlich Verantwortlichen ihrer unfreiwilligen Demission klagen: das Land Hessen.



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Dienstag, 20. Juni 2017

Hinter Rot-Grün versteckt sich nur braunes Gedankengut

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Asylpolitik
Grünen-Politikerin Keller will Flüchtlingsgruppen in Osteuropa ansiedeln


Die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament, Keller, hat gefordert, größere Gruppen von Flüchtlingen in Osteuropa anzusiedeln.
Eine Idee sei zum Beispiel, ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland zu schicken, sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Diese Möglichkeit könne man nutzen, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollten, wo es sonst keine Asylbewerber gebe. Keller sprach sich dafür aus, die osteuropäischen Mitgliedstaaten notfalls zur Aufnahme von Flüchtlingen zu zwingen. Die Weigerung verstoße gegen EU-Recht. 

Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei hatten es gestern erneut abgelehnt, sich an der Umverteilung von Flüchtlingen in der EU zu beteiligen. Die EU-Kommission hat gegen die Regierungen in Warschau, Budapest und Prag ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, weil sie die Zusammenarbeit in der Flüchtlingsfrage verweigern. Die Slowakei hatte zuletzt allerdings eine kleine Gruppe aufgenommen.



Deutschlandfunk
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Montag, 19. Juni 2017

Hinweis


Mittwoch, 14. Juni 2017

Demokratie

Bild könnte enthalten: 2 Personen

Dienstag, 13. Juni 2017

Für eine Linsensuppe


Hier weiterlesen 

Thema: Der Betrug an Roßlau 
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Dienstag, 8. November 2016

Meine Lernaufgabe - manchmal klappt das schon

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Ich breche Kontakte ab,  
ohne zu zögern, 
ohne Erklärung, 
ohne Vorwarnung...... 
wenn ich bemerke, 
dass ich jemanden  
nicht vertrauen kann. 
Das Leben ist zu kurz 
und ich bin zu alt um mich 
mit Menschen zu umgeben, 
die das Konzept der Loyalität 
nicht verstanden haben !!!!


Christine Penzel

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Mittwoch, 2. November 2016

US-Wahlkampf

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Ein historisches Duell

US-Wahl und Europa: Die alten Eliten kämpfen verbissen um ihre Macht



Kurz vor dem Wahltag steht alles wieder auf Messers Schneide. Die Entscheidung in den USA könnte die westliche Welt erschüttern.

Vor kaum mehr als einer Woche schien die Geschichte bereits gelaufen zu sein. Hillary Clinton führte mit zwölf Prozentpunkten vor Donald Trump in den Umfragen zur US-Präsidentschaftswahl am kommenden Dienstag. Dann aber haben Skandalenthüllungen der Bundespolizei FBI über Clintons Vergangenheit noch einmal alles gedreht. Der Vorsprung der Demokratin vor dem Republikaner schrumpfte auf ein Niveau unterhalb der statistischen Fehlergrenze, faktisch also auf null.

So spannend war schon lange kein US-Wahlkampf mehr, nie so aggressiv die Auseinandersetzung und nie so apokalyptisch die Vorhersagen beider Lager für den Fall, dass die „Falschen“ gewinnen sollten. Auch die Anteilnahme der deutschen Öffentlichkeit an dem Geschehen war ungewöhnlich intensiv. Das hat nur vordergründig mit Trumps lustvoll vorgetragenen Provokationen zu tun.

Diese sind leicht als Kalkül zu entlarven und kaum als Ausrutscher zu werten. Hätte sich der Immobilien-Mogul im Tonfall der Etablierten bewegt, wäre er vermutlich ebenso wie Clinton als Mitglied der alten Eliten abgestempelt worden. Mit der schroffen Wortwahl eines wütenden Stahlarbeiters dagegen gelang es dem Multimilliardär, sich als  Sprachrohr der gequälten Mittelschicht zu empfehlen. Während sich nun sogar der gerade bei Linken berüchtigte Ex-Präsident George W. Bush gegen seinen republikanischen Parteifreund Trump und für Clinton aussprach, brachte der laute Provokateur die kleinen Leute hinter sich.



Was sich hier auftut, ist eine völlig neue Frontstellung, die längst auch in Europa Fuß gefasst hat: Hier eine etablierte Elite, die, über die einstigen Lager hinweg eng ineinander verwoben, weitgehend das Gleiche anzustreben scheint. Dort eine wachsende Masse unzufriedener Bürger, die  − ebenso alte soziale und weltanschauliche Grenzen beiseite schiebend − in Opposition dazu geht.



Ein Wahlsieg Trumps wäre ein Signal, das die Herrschaft der alten Eliten ins Mark treffen würde. Zumindest psychologisch wären die Folgen auch für Deutschland beträchtlich. Zu befürchten ist beispielsweise, dass sich die hiesige alte Elite noch mehr in die Enge getrieben fühlen und ihre Nervosität ins Hysterische ausarten könnte. Bisherige Volksbeschimpfungen („Pack“, „Schande“) und Einschüchterungsversuche wären dann bloß der Vorgeschmack gewesen auf das, was noch kommen dürfte.



Die Krise jedenfalls, in welche die demokratischen Institutionen in ihrer derzeitigen Besetzung diesseits und jenseits des Atlantiks getrudelt sind, ist nicht mehr zu übersehen. Was in den USA wie ein dramatischer „High Noon“ zweier Duellanten daherkommt, vollzieht sich in Europa in einer massiven Umwälzung der Parteien- und Medienlandschaft. Der Kern ist der gleiche.     



Hans Heckel



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Montag, 31. Oktober 2016

Protest gegen weichgespülten Luther

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Lasst uns froh und Luther sein
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Es ist schwerverdaulich, was in diesen Tagen über die Reformation zu hören und zu lesen ist. Es wimmelt nur so von schwachsinnigen Gegenwartsbezügen. Im Radio vernahm ich gerade einen Gottesdienstmitschnitt zum Thema „Luther und die Inklusion“: Wir wollen feiern, dass wir alle Kinder Gottes sind.
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Aber es gibt Ausnahmen! Jürgen Kaube hat in der FAZ einen wunderbaren Kommentar mit dem Titel „Lasst uns froh und Luther sein“ veröffentlicht. Die evangelische Kirche macht – so Kaube – das Reformationsjubiläum zu einem Festival des Banalen. Martin Luther wird fürs „Liebsein“ in Dienst genommen. Was er wollte und bewirkte, scheint vergessen.

Es steht „Luther“ drauf, aber es ist kein Luther drin. Um das zu sehen, bedarf es nur der Lektüre prominenter Mitteilungen des evangelischen Führungspersonals. Es ist die Litanei der Wertbekräftigung, die hier die Predigten durchzieht. Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld sowie Vergebung sind gut, lässt uns etwa Heinrich Bedford-Strohm, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), wissen. Hass hingegen ist nicht gut. Deswegen müsse „jetzt, wo sich Angst und Unsicherheit auszubreiten droht(!)“, das Singen wieder gelernt werden. Andernorts ist es nicht der Hass, von dem Bedford-Strohm die Sanftmut unterscheidet, sondern „ein Leben mit Ellenbogen und Rücksichtslosigkeit“. Dass Gott zugleich „über allen, durch alle und in allen“ sei, wie es in derselben Predigt heißt, legte zwar die Implikation nahe, dass er auch in Investmentbankern und Waffenhändlern wirkt, aber so weit will Bedford-Strohm offenbar nicht gehen. Was gehen ihn seine Nichtgedanken von vor zwei Sätzen an?
Der amtliche Protestantismus der Reformationsfeiern protestiert vorzugsweise gegen das, wogegen aus verständlichen Gründen so gut wie alle protestieren, die bei Verstand sind. Ein Risiko liegt darin nicht, mit Theologie hat es nichts zu tun. Wer Luther, der aus theologischen Gründen keinem Risiko auswich, für diese Gegenwart beansprucht, hat ihn darum vermutlich länger nicht gelesen.
Unbedingt reinschauen: www.faz.net.
Das Deutschlandradio hat außerdem mit dem Historiker Thomas Kaufmann über den Ausbruch der Reformation gesprochen. Kaufmann, Experte für Reformationsgeschichte in Göttingen, hat ein beachtetes Buch über die Reformation herausgegeben und grenzt sich wohltuend von dem Kitsch, der sonst über Luther und die Reformation zu lesen ist, ab.
Hier das Gespräch mit Professor Kaufmann:

weiterlesen Theo-Blog


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Bekenntnis 95


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Chance zur Umkehr ?

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95 neue Thesen


Fünf Theologiestudenten fordern die EKD heraus



Die 95 neuen Thesen sollen auf „Missstände“ in der EKD aufmerksam machen.


Screenshot: www.bekenntnis95.wordpress.com


Krelingen (idea) – Mit einem ungewöhnlichen Projekt wollen fünf evangelische Theologiestudenten auf „Missstände“ in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufmerksam machen. Dafür haben sie die 95 Thesen des Reformators Martin Luther (1483–1546) umgeschrieben und an die aktuelle Situation angepasst. Einer der Initiatoren, Tobias Kolb (Krelingen), sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Die EKD befindet sich in einer problematischen und reformbedürftigen Lage. Deswegen wollen wir zu einer Umkehr zur wahren Botschaft anregen, dass Jesus Christus der einzige Weg zum Vater ist.“ Die Kirche sei in ihrer Lehre oft nicht mehr eindeutig. Die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen werde nicht mehr gepredigt, die an den theologischen Fakultäten gelehrten Inhalte seien häufig säkularisiert. Der Sühnetod Jesu und die leibliche Auferstehung würden von manchen Dozenten geleugnet.

Insgesamt gebe es die Tendenz, auf christliche Grundbotschaften zu verzichten. Über Themen wie Sünde und Schuld werde nur ungern gesprochen. Vor diesem Hintergrund sehen die Initiatoren ihre Thesen als einen Diskussionsbeitrag, „in dem wir nach bestem Wissen und Gewissen um die Wahrheit ringen“. Sie betonen, dass sie sich alle der evangelischen Kirche verbunden fühlen.

Politische Vorträge werden 
dem biblischen Charakter einer Predigt nicht gerecht
So heißt beispielsweise die 54. Luther-These („Unrecht geschieht dem Wort Gottes, wenn in ein und derselben Predigt den Ablässen gleich viel oder längere Zeit gewidmet wird wie ihm selbst“) nun wie folgt: „Dem Wort Gottes geschieht Unrecht, wenn in ein und derselben Predigt den politischen, gesellschaftlichen oder philosophischen Themen die gleiche oder höhere Aufmerksamkeit gewidmet wird als dem biblischen Evangelium von Jesus.“ Die These entspreche den eigenen Erfahrungen, sagte Kolb. So habe sich die Predigt (von Pastorin Nora Steen aus Hildesheim) im Abschlussgottesdienst des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2015 in Stuttgart nur oberflächlich mit dem dafür vorgesehenen Bibeltext beschäftigt, um dann „lang und breit“ über Einwanderungspolitik zu reden: „Ich finde es wichtig, dass die Kirche auch die Stimme der Schwachen ist. Aber politische Vorträge – anstatt das Wort Gottes zu verkündigen – werden dem Charakter einer Predigt nicht gerecht, die sich um die Freiheit in Christus drehen sollte.“


Kirche darf die Missionierung nicht aufgeben 
– Kritik an der rheinischen Kirche
Die 16. These der Studenten lautet nun: „Nach biblischem Zeugnis gibt es eine Unterscheidung nach dem Tod, eine ewige Trennung zwischen Himmel und Hölle, zwischen Rettung und Verlorensein (Offenbarung 20,11-15).“ Laut der 35. These predigt unchristlich, wer meint, „in einer anderen Religion Gott gefunden zu haben“, und Mission sei nicht nötig sei. Als Beispiel nennt Kolb die Evangelische Kirche im Rheinland. Sie habe sich in ihrer 2015 veröffentlichten Broschüre unter dem Titel „Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen“ gegen die Missionierung von Muslimen ausgesprochen. Das halte er für falsch, sagte Kolb: „Die Kirche muss klar predigen, dass Menschen ohne Jesus verloren sind.“ Hinter dem Projekt stehen neben Kolb noch die Theologiestudenten Konstantin Vogel (Marburg), David Schwarz, Philemon Greiner (beide Heidelberg) und Timotheus Kuhs (Krelingen). 

Alle Thesen können auf der Internetseite www.bekenntnis95.wordpress.com nachgelesen werden.



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Antwort auf Dröge

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Zu den Aussagen des Bischofs der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, über die AfD erklärt die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch:

„Bischof Dröge will, dass AfD-Mitglieder keine Kirchenämter bekleiden. Er unterstellt ihnen Menschenfeindlichkeit und eine Verachtung für das demokratische System. Als nächstes ist wohl zu erwarten, daß er diese Hetze auch auf AfD-Wähler bezieht. Das ist verleumderisch und seinem Amt ganz und gar unwürdig. Wenn so ein Mann im Namen der Evangelischen Kirche spricht, darf sich diese nicht wundern, dass sich immer mehr gläubige Christen von ihr abwenden und aus der EKD austreten. Wieso sollte ich Mitglied in einem Verein bleiben, der mir – ganz persönlich – wegen angeblicher Menschenfeindlichkeit sogar ein Amt verwehren würde?

Dröge relativiert außerdem das Leid, welches christliche Flüchtlinge in deutschen Unterkünften durch ihre muslimischen Mitbewohner erfahren und spielt es herunter. Dass überhaupt darüber berichtet wird, bezeichnet er als ‚unsachlich und unverantwortlich‘. Indem er die kriminellen Vorgänge um tausendfache Verfolgung christlicher Flüchtlinge kleinredet, macht er sich zum Komplizen und erschwert den Schutz der Christen. Die hohen Vertreter der christlichen Kirchen in Deutschland, vor allem der EKD, machen sich immer mehr zur fünften Kolonne links-grüner Ideologen. Die Kirche bleibe Kirche, verkünde die frohe Botschaft des Evangeliums und stoppe ihre politisch gelenkten linken Agitprop-Propheten. Der bevorstehende Advent ist gerade für Christen eine Zeit der Besinnung. Möge Bischof Dröge und der gesamten Schar der falschen Propheten im Advent ein Licht aufgehen.“




Beatrix von Storch
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Die Zeit der Trennung von Spreu und Weizen wird kommen

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Vor allen Leuten, die sich um sie ver­sam­melt hat­ten, forderte Jesus seine Jünger auf: “Hütet euch vor den Schrift­gelehrten! Sie laufen gern in lan­gen Gewän­dern herum und genießen es, wenn die Leute sie auf der Straße ehrfurchtsvoll grüßen. In der Syn­a­goge sitzen sie stets in der ersten Reihe, und es gefällt ihnen, wenn sie bei euren Fes­ten die Ehren­plätze bekom­men. 
Gierig reißen sie den Besitz der Witwen an sich; dabei tar­nen sie ihre bösen Absichten mit lan­gen Gebeten. Gottes Strafe wird sie beson­ders hart tre­f­fen.“ 
Lukas 20, 45–47

Berliner Bischof warnt vor der AfD. 
Es muss jedoch vor Bischöfen 
wie ihm gewarnt werden




Bischof: Widerspruch gegen AfD Christenpflicht
Der Berliner Bischof Markus Dröge (Foto) von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat ganz offensichtlich ein ausgeprägtes Wahrnehmungsproblem und steht wohl auch mit der demokratischen Grundordnung, die außerhalb seiner Kirche (noch) bei uns gilt, auf Kriegsfuß. Es scheint ihm zutiefst zuwider zu sein, dass er eine Partei wie die AfD hinnehmen muss.
So will er zumindest innerhalb seines Wirkungskreises den Kampf aufnehmen und fordert dazu auch seine Schäfchen auf. Es sei die Pflicht der Christen, den Thesen der AfD zu widersprechen. Denn es sei „keineswegs eine unbedenkliche Entwicklung, wenn Funktionäre einer Partei, die unser demokratisches System verachtet, auf demokratischem Wege in verantwortliche Positionen kommen“, so Dröge auf der Herbstsynode der EKBO am 27. Oktober in Berlin.
Er bedauert, rechtlich nicht verhindern zu können, dass AfD-Mitglieder und -Sympathisanten in der Kirche aktiv seien, sofern diese sich nicht menschenverachtend äußerten. Die Kirche habe jedoch die moralische Pflicht, deutlich zu machen, dass sie die Unterstützung einer Partei, die die Grundwerte unserer Gesellschaft aushöhle, nicht gutheißen könne. Hassbotschaften und menschenfeindliche Ideologien dürften nicht gesellschaftsfähig werden, wettert der Bischof.
Gleichzeitig bestreitet er, auf der Grundlage eines Besuches in einer Berliner „Flüchtlings“-Unterkunft, dass christliche Flüchtlinge bei uns von Moslems verfolgt würden. Sie seien bloß „vereinsamt und verschüchtert“. Andere Darstellungen seien lediglich eine medienwirksame Dramatisierung.
Wenn es um den Islam geht, hat Bischof Dröge offenbar kein Problem mit Hass und Menschenverachtung.
Im Gegenteil, da engagiert er sich sogar dafür, dass beides weiter Verbreitung finden kann in Deutschland. Zum Beispiel, als die TU-Berlin die Räumlichkeiten für die Islamrituale auf ihrem Gelände schloss, weil dort u.a. der Hassprediger Abdul Adhim Kamouss von der radikalislamischen Al-Nur-Moschee auftrat, hatte Dröge erhebliche Einwände und sah die Religionsfreiheit in Gefahr.
Auch den Berichten betroffener Christen aus den Unterkünften scheint er wenig Glauben zu schenken. Die Christen werden dort beleidigt, geschlagen und mit dem Tod bedroht (PI berichtete u.a. hier und hier). Open Doors hat mehr als 500 Fälle von Übergriffen auf Christen durch Moslems in den Heimen dokumentiert. Aber Priesterkollegen Dröges wissen, wovor er die Augen verschließt. Pfarrer Gottfried Martens aus Berlin-Steglitz, der sich seit Jahren um christliche Flüchtlinge bemüht, hat bereits mehrfach von dieser Art der Christenverfolgung in Deutschland berichtet. Ihm reiche es allmählich mit der „Religion des Friedens“ schrieb er vor einiger Zeit sogar.
Hilfe dürfen sich die Christen vor Ort oftmals auch nicht erwarten, da auch die Wachleute Moslems sind, die selbst Hand anlegen an den verhassten Kuffar.
2015 schrumpfte die Mitgliederzahl der EKBO um 20.343. Mit Kirchenvertretern wie Bischof Dröge, der sich mehr um die Verfolger aus fremden Ideologien, denn um die Verfolgten in den Reihen seiner Gläubigen sorgt, wird diese Talfahrt sich weiter fortsetzen. Niemand braucht eine Hierarchie, um an Gott zu glauben und schon gar nicht, wenn deren Vertreter die eigenen Mitglieder als Lügner darstellt oder ihnen vorschreiben will, wie sie ihr politisches Wahlrecht als Bürger einer Demokratie wahrzunehmen haben. Er und seinesgleichen machen sich mitschuldig am Leid der Christen, nicht nur in Deutschland.
» Stellungnahme von Beatrix von Storch zu Dröges Ausfall

Michael Mannheimer



Bischof Dröge 

(geboren am 16. Oktober 1954 in Washington, D.C.) ... Markus Dröge wuchs in Washington, BonnParis und Brüssel >>> ein Westimport auch noch aus Übersee, der negativen Sorte. Da wundert mich nichts mehr .....


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